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Weingut Barrat-Masson

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Champagne Barrat-Masson

Aus der Leidenschaft für Natur, Reben und Wein wurde im Jahr 2010 Champagne Barrat-Masson in Villenauxe-la-Grande im Süden der Côte de Sézanne gegründet. Die jungen Eheleute Aurélie Masson und Loic Barrat traten damals mit den insgesamt 7 Hektar Weinbergen ihrer beiden Familien aus der lokalen Genossenschaft aus. Davon sind 90% mit Chardonnay und 10% mit Pinot Noir bepflanzt. 2013 brachten sie ihren ersten Champagner auf den Markt. Heute sind sie mit ihren Champagnern biozertifiziert und erzeugen in normalen Jahren von 4 Hektar rund 30.000 Flaschen. Die anderen Trauben verkaufen sie nach wie vor.


Warum wir die Champagner von Barrat-Masson im Programm haben

Aurélie Mason und Loic Barrat wissen genau, was sie wollen und wie sie es erreichen. Sie sind sehr naturverbunden, bodenständig, detailverliebt, ausdauernd und authentisch. Und so sind auch ihre Champagner. Sie sind puristisch, terroirgeprägt, kernig trocken, wirken manchmal auf den ersten Blick etwas unzugänglich, offenbaren dann aber eine elementare Tiefe, Frische und Eigenständigkeit. Für uns sind es ganz große Champagner, die wir auf gar keinen Fall missen möchten!


Die Champagner

Chardonnay und Kalk sind die großen Einflussfaktoren für die Champagner von Aurélie und Loic. Die Weine zeichnen sich durch einen lebendigen Charakter aus, was auch für die Region Côte de Sézanne typisch ist. Sie sind floral, reif und doch elegant. Die sehr geringe Dosage unterstreicht die Präzision, Puristik und markante Mineralität. 
Fleur de Craie ist ein enorm frischer, salziger und finessenreicher Blanc de Blancs mit beeindruckendem Format. Grain d’Argil ist ein kraftvoller und kerniger Champagner aus einem Drittel Pinot Noir und zwei Drittel Chardonnay. Les Margannes ist tiefgründig und erhaben - großartig als Aperitif, aber noch mehr als Speisebegleiter. La Grande Homée ist ein Rosé de Saignée, der mit einem kraftvollen, rotbeerigen Charakter verblüfft. 


Weinberg und Keller

Die Weinberge werden alle biologisch bewirtschaftet und sind auch entsprechend zertifiziert. Von höchster Bedeutung ist für das Ehepaar, die Trauben zu ihrer optimalen Reife zu ernten. Aurélie verwendet für das Pressen zwei traditionelle Coquard-Pressen, welche sie in der alten Scheune betreibt. Eine hat die normale Größe und fasst 4 Tonnen Trauben und die zweite ist halb so groß, da Aurélie viele kleine Parzellen hat, die sie getrennt ausbaut. Sie ist davon überzeugt, dass die Qualität des Saftes, den sie daraus gewinnt, ideal für ihre Champagner ist. Der Pressvorgang dauert vier Stunden und erstreckt sich über 6 Presswellen. Die präzise Trennung der einzelnen Partien ermöglicht es Aurélie, das Terroir, auf dem die Trauben gewachsen sind, am besten zum Ausdruck zu bringen. Sie arbeitet vor allem mit der Coeur de Cuvée, dem hochwertigsten Saft der Pressungen, und vinifiziert jede Parzelle separat sowohl in Edelstahltanks als auch in kleinen Eichenfässern und gebrauchte Demi-Muids (600 Liter) aus Holz. Der Saft der ersten beiden Pressvorgänge ergibt die Coeur de Cuvée. Er hat am meisten Frucht, Süße und Säure. Er kommt nach der Débourbage in Edelstahltanks zum Gären und Ausbauen in gebrauchte Demi-Muids. Der Saft der 3. Presswelle nennt sich Cuvée und wandert in gebrauchte Barriquefässer. Die Taille wird aus der 4. und 5. Pressung erzeugt und in Edelstahltanks vergoren. Den Saft der 6. Pressung nennt man Rebêche. Diese muss aus 4 Tonnen ursprünglicher Trauben 50 Liter Saft ergeben, welche zu staatlichen Destillationsstellen gebracht werden muss. 
Dank dieser Arbeit hat Aurélie einen genauen Überblick über alle Parzellen der Domaine und kann die einzelnen Weine zu charaktervollen Grundweinen verschneiden. Bei der Weinbereitung wird so wenig wie möglich eingegriffen, damit sich die Weine im Laufe der Zeit ideal entwickeln können. So wird der Wein so wenig wie möglich gepumpt und stattdessen lieber mit Schwerkraft gearbeitet. Hilfsmittel zur Schönung und Stabilisation braucht Aurélie nicht. Die Tirage erfolgt spät im Juli, sodass die Weine bis dahin viel Kontakt mit der Hefe haben und sich auch von selbst stabilisieren können. 
Alles Weitere, Hefelager und Degorgieren verläuft ganz herkömmlich. Auf Zucker in der Dosage wird fast immer verzichtet und die Zugabe von Sulfiten ist minimal. Das Degorgieren erfolgt manuell "à la volée", da man an der Côte de Sézannes etwas abgelegen ist und sich die Dienstleister mit den mobilen Anlagen nicht exakt terminieren lassen. 



Name Champagne Barrat-Masson
Inhaber SAS L'Orelie
Region Champagne - Côte de Sézanne
Ort Villenauxe La Grande
Land Frankreich
Bewirtschaftung biologisch (EU Siegel)
Pressen alte Coquart Pressen mit 4.000 und 2.000 kg
Gären spontane Gärung in Holsfässern (125 bis 600 ltr.)
Ausbau Biologischer Säureabbau, Verzicht auf Schönung und Stabilisierung, geringe Schwefelzugabe
Lagerung Edelstahltanks und Holsfässer (125 bis 600 ltr.)
Betriebsgröße 7 (4 für die eigene Produktion) Hektar
Gesamtproduktion 30.000 Flaschen
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