€ 17,00
Grüner Veltliner Langenlois 2025
€ 17,00
für 0,75 Liter (€ 22,67 / 1 Liter) inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten
Aroma
Die Reihenfolge der Aromengruppe zeigt die Intensität.
Geschmack und Bewertung
Je weiter außen der Punkt liegt, desto stärker ist das Kriterium.
| Name | Grüner Veltliner Langenlois 2025 |
|---|---|
| Winzer | Loimer |
| Land | Österreich |
| Region | Kamptal |
| Weinart | trockener Weißwein |
| Rebsorten |
Grüner Veltliner |
| Anbau | biodynamisch (Respect) |
| Trinkreife | 2026 bis 2035 |
| Verschluss | Drehverschluss |
| Alkohol | 12,0% |
| Stil | leicht, erfrischende Säure, trocken |
|---|
| Speiseempfehlungen |
als Aperitif gehaltvolle Salate Spargelgerichte Frischkäse Camembert & Co. Weichkäse aus Ziegen- / Schafsmilch |
|---|---|
| Anlass |
für jeden Tag auf der Terrasse Abend mit Freunden |
| Trinktemperatur | 10 bis 12°C |
|---|---|
| Dekantieren | nicht empfohlen |
| Glas | Weißwein- oder Universalglas |
| als Aperitif |
| gehaltvolle Salate |
| Spargelgerichte |
| Frischkäse |
| Camembert & Co. |
| Weichkäse aus Ziegen- / Schafsmilch |
| Inverkehrbringer | Weingut Fred Loimer, 3550 Langenlois, Österreich |
|---|---|
| Flaschengröße | 0,75 Liter |
| Allergenhinweis | enthält Sulfite |
| Zutaten | Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker, Eiweiß und Salz. |
|---|---|
| 100 ml enthalten im Ø: | |
| Brennwert | 299 kJ / 71 kcal |
| Kohlenhydrate | 1,3 g |
| enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz | |
Grüner Veltliner Langenlois
In den WarenkorbDer Grüne Veltliner Langenlois ist der Ortswein von Fred Loimer und stammt aus Weinbergen rund um das Winzerstädtchen im Kamptal, dessen Namen er trägt. In der Herkunftspyramide der Region steht er eine Stufe über dem Gebietswein und unterhalb der Einzellagen. Er verbindet also verlässliche Sortentypizität mit einem klaren Ortsbezug. Fred übernahm den Familienbetrieb Ende der Neunzigerjahre von seinem Vater und setzte früh eigene Akzente: Über einem rund hundertfünfzig Jahre alten Lösskeller ließ er einen minimalistischen schwarzen Kubus errichten, der damals für die Weinarchitektur der Region Maßstäbe setzte und für Aufsehen sorgte.
Löss und verwitterter Gneis prägen die Böden der Weinberge zu etwa gleichen Teilen. Seit zwanzig Jahren bewirtschaftet das Weingut seine Flächen biodynamisch, außerdem gehörte Fred zu den Gründern der Winzervereinigung respekt-BIODYN. Gelesen wird von Hand in kleine Kisten, danach kommen die Trauben im Ganzen in die Presse. Die Gärung setzt spontan mit wilden Hefen ein, überwiegend im Edelstahl und zu einem kleinen Teil in großen gebrauchten Holzfässern. Den Winter über verbleibt der Wein auf der Vollhefe, anschließend reift er noch einige Monate auf der Feinhefe, bevor er im Frühjahr abgefüllt wird.
In der Nase meldet sich zuerst die sortentypische Würze mit weißem Pfeffer und einem Hauch Kardamom. Dahinter liegen Birne und Ananas sowie ein Anflug von Wiesenkräutern. Am Gaumen folgen gelber Apfel, Quitte und Zitrone, getragen von lebhafter Säure und mehr Schmelz, als der moderate Alkoholgehalt vermuten lässt. Mittelgewichtig und straff gebaut, klingt er mit Zitruszeste und einem feinen mineralischen Zug aus. Die lange Zeit auf der Hefe verleiht ihm genug Rückgrat, um sich über etliche Jahre weiterzuentwickeln.
Weingut Loimer
Kamptal: straffe Weißweine und eigenständige Winzersekte aus biodynamischem Anbau
Zwischen den Rebzeilen sprießt Buchweizen und Ringelblume, dazwischen summen Insekten und Vögel nisten in den angrenzenden Hecken. Bei Fred Loimer stehen Weinberge, die wie ein kleines Ökosystem funktionieren. Die Weine selbst zeigen sich schlank und mineralisch, mit feiner Salzigkeit und langem Nachhall, ergänzt um Sekte aus traditioneller Flaschengärung mit feiner Perlage. Seit der Übernahme des elterlichen Betriebs 1998 hat Fred konsequent auf Eigenständigkeit gesetzt, 2006 folgte die Umstellung auf biodynamische Bewirtschaftung, 2007 die Mitgründung von respekt-BIODYN. Neben Grünem Veltliner und Riesling aus dem Kamptal reifen in Gumpoldskirchen die seltenen Sorten Zierfandler und Rotgipfler.