€ 24,50
Riesling Spätlese Schäf - Reiler Mullay-Hofberg 2024
€ 24,50
für 0,75 Liter (€ 32,67 / 1 Liter) inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten
Aroma
Die Reihenfolge der Aromengruppe zeigt die Intensität.
Geschmack und Bewertung
Je weiter außen der Punkt liegt, desto stärker ist das Kriterium.
| Name | Riesling Spätlese Schäf - Reiler Mullay-Hofberg 2024 |
|---|---|
| Winzer | Melsheimer |
| Land | Deutschland |
| Region | Mosel |
| Weinart | trockener Weißwein |
| Rebsorten |
Riesling |
| Anbau | naturnah |
| Trinkreife | 2022 bis 2047 |
| Verschluss | Naturkork |
| Alkohol | 7,5% |
| Stil | energiegeladen, erfrischende Säure |
|---|
| Speiseempfehlungen |
Sushi & Co. scharfe asiatische Gerichte intensive asiatische Gerichte als Aperitif Tartes & Quiches |
|---|---|
| Anlass |
besonders lagerbar Essensbegleiter |
| Trinktemperatur | 10 bis 12°C |
|---|---|
| Dekantieren | nicht empfohlen |
| Glas | Weißwein- oder Universalglas |
| als Aperitif |
| Sushi & Co. |
| intensive asiatische Gerichte |
| scharfe asiatische Gerichte |
| Tartes & Quiches |
| Inverkehrbringer | Weingut Melsheimer, 56861 Reil/Mosel, Deutschland |
|---|---|
| Flaschengröße | 0,75 Liter |
| Allergenhinweis | enthält Sulfite |
| Zutaten | Trauben, Konservierungsstoffe (Sulfite) |
|---|---|
| 100 ml enthalten im Ø: | |
| Brennwert | 153 kJ / 37 kcal |
| Kohlenhydrate | 7,1 g |
| Zucker | 7,0 g |
| enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz | |
Riesling Spätlese Schäf - Reiler Mullay-Hofberg
In den WarenkorbWeingut Melsheimer
Mosel: biodynamische Rieslinge mit Herzblut und Handarbeit aus Steilstlagen
Die Rieslinge wachsen auf grauem und rötlichem Schiefer, steil über der Mosel, und behalten einen kühlen Zug, eine feine Zitrusfrische, die selbst die dichtesten unter ihnen nie schwer wirken lässt. Aus einer einzigen Rebsorte entsteht eine erstaunliche Bandbreite, vom straffen Trockenen bis zum naturtrüben, sprudelnden Wein, immer mit Ecken und Kanten. Thorsten Melsheimer stellte den Familienbetrieb in Reil bereits 1995 auf Bio um, als das in der Region kaum jemand wagte, und arbeitet seit 2013 konsequent biodynamisch. Die Steillagen bewirtschaftet die Familie seit sechs Generationen, fast alles in mühevoller Handarbeit.