€ 41,50
Champagne Premier Cru extra brut Chamery
€ 41,50
Leider ist dieses Produkt momentan nicht lieferbar.
für 0,75 Liter (€ 55,33 / 1 Liter) inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten
Aroma
Die Reihenfolge der Aromengruppe zeigt die Intensität.
Geschmack und Bewertung
Je weiter außen der Punkt liegt, desto stärker ist das Kriterium.
| Name | Champagne Premier Cru extra brut Chamery |
|---|---|
| Winzer | Perseval, Clément |
| Status | Récoltant manipulant (RM) = unabhängiger Winzer, eigene Trauben |
| Land | Frankreich |
| Region | Champagne - Montagne de Reims |
| Weinart | Champagner |
| Rebsorten |
Chardonnay (20%) Meunier (40%) Pinot Noir / Spätburgunder (40%) |
| Anbau | biologisch (Agriculture Biologique) |
| Trinkreife | 2021 bis 2028 |
| Dosage | 0 Gramm / Liter |
| Degorgiert | Februar 2024 |
| Verschluss | Naturkork |
| Alkohol | 12,5% |
| Stil | feine Holznote, energiegeladen, leicht |
|---|---|
| Champagner Typ |
Ohne Jahrgang für Fortgeschrittene im Holz ausgebaut zum Aperitif Essensbegleiter |
| Speiseempfehlungen |
kurz gebratenes Fleisch gegrillter oder gebratener Fisch Meeresfrüchte Sushi & Co. intensive asiatische Gerichte als Aperitif Brotzeit intensive vegetarische Gerichte Pilzgerichte Ofen- und Pfannengemüse Tartes & Quiches Camembert & Co. Weichkäse mit gewaschener Rinde Hartkäse mit Käse überbacken & Racelette gekochtes oder gebackenes Geflügel |
|---|---|
| Anlass |
Abend zu zweit Essensbegleiter |
| Weinberge | Weinberge um Chamery |
|---|---|
| Anbau | biologisch (Agriculture Biologique) |
| Jahrgänge | 2019 und 2020 |
| Gärung | spontane Gärung |
| Ausbau |
Verzicht auf Filtration und Schönung minimale Zugabe von Schwefel |
| Biologischer Säureabbau | durchgeführt |
| Lagerung | gebrauchtes Barriquefass |
| Dauer Hefelager | 22 Monate |
| Trinktemperatur | 10 bis 12°C |
|---|---|
| Dekantieren | nicht empfohlen |
| Glas | Weißwein-, großes Champagner- oder Universalglas |
| als Aperitif |
| kurz gebratenes Fleisch |
| gegrillter oder gebratener Fisch |
| Meeresfrüchte |
| gekochtes oder gebackenes Geflügel |
| Sushi & Co. |
| intensive asiatische Gerichte |
| Brotzeit |
| intensive vegetarische Gerichte |
| Ofen- und Pfannengemüse |
| Tartes & Quiches |
| Pilzgerichte |
| mit Käse überbacken & Racelette |
| Camembert & Co. |
| Weichkäse mit gewaschener Rinde |
| Hartkäse |
| Inverkehrbringer | Champagne Clement Perseval, 51500 Chamery, Frankreich |
|---|---|
| Flaschengröße | 0,75 Liter |
| Allergenhinweis | enthält Sulfite |
Champagne Premier Cru extra brut Chamery
In den WarenkorbDie Weinberge rund um Chamery liegen auf der kühleren Nordseite der Montagne de Reims und weisen je nach Höhenlage unterschiedliche Böden auf: von Kreide und Kalk in den oberen Partien bis hin zu sandigen Schichten weiter hangabwärts. Bewirtschaftet wird biologisch und biodynamisch, ganz ohne synthetische Mittel. Im Keller startet die Gärung spontan mit natürlichen Hefen, der Ausbau erfolgt in gebrauchten Holzfässern und verleiht dem Champagner Tiefe sowie eine feine Würze. Der biologische Säureabbau findet statt, auf Filtration und Schönung wird verzichtet, Schwefel kommt nur minimal zum Einsatz.
In der Nase präsentiert sich Chamery frisch und einladend: helle Zitrusfrucht und ein Hauch reifer Apfel treffen auf feine Weißdornnoten und eine dezente Nusswürze, die der Holzausbau beisteuert. Am Gaumen zeigt er sich mit elegantem Schmelz, feiner Perlage und einer lebhaften, salzigen Textur. Die Säure ist straff, aber gut eingebunden und trägt den Champagner durch einen langen, frischen Abgang mit einem schönen Anklang von Brioche. Ein eigenständiger, präziser Champagner mit echtem Terroir-Charakter und dem Potenzial, sich noch weiter zu entwickeln.
Leider ist dieses Produkt momentan nicht lieferbar.
Champagne Clément Perseval
Montagne de Reims: Champagner mit herrlich "weinigem" Charakter
Clément, der 2010 das Familienweingut übernahm, hat zuvor im Burgund und auch bei Kultwinzer Anselme Selosse gearbeitet. Diese Einflüsse haben ihn sehr geprägt. Die ersten naturnahen Ansätze seines Vaters mit einem begrünten Weinberg hat er massiv intensiviert und arbeitet nun biologisch, teilweise biodynamisch. Der Fokus der Arbeit liegt im Weinberg, im Keller wird so wenig wie möglich eingegriffen. Die Champagner haben einen weinigen Charakter. Mit jedem neuen Jahrgang nimmt er weitere Feinjustierungen vor. Er selbst verwendet dafür den Musik-Vergleich: Ein Lied wird auch niemals zu 100% gleich gespielt. Jeder Jahrgang, jedes Jahr „Übung“ und natürlich auch die individuellen Präferenzen, die sich immer wieder etwas ändern, nehmen Einfluss auf das Ergebnis, das in die Flasche kommt. Das macht es für ihn und auch für uns so interessant.