€ 90,00
Champagne Grand Cru Millésimé Blanc de Blancs brut nature De Caurés à Mont Aigu 2018
€ 90,00
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Aroma
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Geschmack und Bewertung
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| Name | Champagne Grand Cru Millésimé Blanc de Blancs brut nature De Caurés à Mont Aigu 2018 |
|---|---|
| Winzer | Guiborat |
| Status | Negotiant manipulant (NM) = kauft in größeren Mengen zu |
| Land | Frankreich |
| Region | Champagne - Côte des Blancs |
| Weinart | Champagner |
| Rebsorten |
Chardonnay (100%) |
| Trinkreife | 2025 bis 2034 |
| Dosage | 0 Gramm / Liter |
| Degorgiert | Oktober 2024 |
| Verschluss | Naturkork |
| Alkohol | 12,5% |
| Stil | charakterreich, energiegeladen, leicht |
|---|---|
| Champagner Typ |
Blanc de Blancs Jahrgangschampagner für Fortgeschrittene Einzellage Essensbegleiter |
| Speiseempfehlungen |
gedünsteter Fisch Meeresfrüchte Sushi & Co. dezente asiatische Gerichte als Aperitif gehaltvolle Salate Frischkäse |
|---|
| Weinberge | Einzellage Le Mont Aigu in Chuilly |
|---|---|
| Alter der Reben | 50 Jahre |
| Jahrgänge | 2018 |
| Reservewein | kein Reservewein |
| Gärung | spontane Gärung |
| Ausbau |
ausgedehntes Hefelager Verzicht auf Filtration und Schönung minimale Zugabe von Schwefel |
| Biologischer Säureabbau | nicht durchgeführt |
| Lagerung | gebrauchtes Barriquefass |
| Trinktemperatur | 10 bis 12°C |
|---|---|
| Glas | Weißwein-, großes Champagner- oder Universalglas |
| als Aperitif |
| gedünsteter Fisch |
| Meeresfrüchte |
| Sushi & Co. |
| dezente asiatische Gerichte |
| gehaltvolle Salate |
| Frischkäse |
| Inverkehrbringer | Champagne Guiborat, 51530 Cramant, Frankreich |
|---|---|
| Flaschengröße | 0,75 Liter |
| Allergenhinweis | enthält Sulfite |
Champagne Grand Cru Millésimé Blanc de Blancs brut nature De Caurés à Mont Aigu
In den WarenkorbDer Champagner De Caurés à Mont Aigu von Champagne Guiborat ist reinsortiger Chardonnay aus zwei Grand-Cru-Weinbergen in Chouilly. Richard Fouquet übernahm das Familiengut in Cramant mit Anfang zwanzig und führt es heute mit seiner Frau Karine, einer ausgebildeten Önologin. Den größten Teil ihrer Trauben verkaufen sie weiterhin an Laurent-Perrier und behalten nur die besten alten Lagen für eigene Abfüllungen. Diese Cuvée verbindet zwei davon, überwiegend die wärmere Mont-Aigu und mit kräftigem Anteil die kühlere Les Caurés. Sie löste die frühere Einzellagen-Abfüllung Mont-Aigu ab.
Beide Lagen wurzeln in der Kreide von Chouilly. Mont-Aigu ist nach Süden ausgerichtet und liefert reifere, kräftigere Frucht, Les Caurés weist nach Norden und bringt Frische und Säure. In Mont-Aigu steht tiefgründige Kreide aus dem Senon, bei Les Caurés mischt sie sich mit sandigeren Schichten. Die Reben werden ökologisch und mit viel Handarbeit gepflegt, die Erträge bleiben niedrig. Für den Ausbau nimmt Richard nur den ersten, feinsten Presssaft, vergoren wird allein im Stahltank. Der biologische Säureabbau unterbleibt, danach reift der Champagner ausgiebig auf der Hefe.
In der Nase reife weiße Frucht, Pfirsich und Birne, unterlegt mit Zitrus und einem kühlen Kreideton. Am Gaumen setzt der Champagner weich und füllig an, die Frucht des warmen Jahres ist deutlich spürbar. Zur Mitte zieht er sich zusammen, weil der biologische Säureabbau unterblieb, und wird klar und geschliffen. So trägt dieser reintönige Blanc de Blancs Reife und Zug zugleich. Der Abgang bleibt lang, salzig und mineralisch und hält die Spannung bis zuletzt.
Champagne Guiborat
Côte des Blancs: puristische Blanc de Blancs-Champagner von kristalliner Präzision
Als Richard Fouquet seiner Großmutter von seinem Traum erzählte, Champagner zu machen, war er noch ein Kind in Paris, weit weg von den Weinbergen der Familie. 1993 machte er diesen Traum wahr und kehrte nach Cramant zurück. Statt alle acht Hektar des Familienweinguts zu nutzen, wählte er nur die besten drei für seine eigenen Champagner. Das Ergebnis ist Chardonnay von schneidender Präzision und salziger Mineralität, der sich anfühlt wie Kreidestaub auf der Zunge. Minimale Dosage, überwiegend Edelstahltanks, meist kein biologischer Säureabbau. Seit 2012 arbeitet Richard mit seiner Frau Karine zusammen. Was die beiden praktizieren, gilt heute als modern, ist bei Guiborat aber längst gelebte Überzeugung.