€ 142,50
Champagne Blanc de Blancs brut nature Val Barmont - MAGNUM 2022
€ 142,50
für 1,5 Liter (€ 95,00 / 1 Liter) inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten
Aroma
Die Reihenfolge der Aromengruppe zeigt die Intensität.
Geschmack und Bewertung
Je weiter außen der Punkt liegt, desto stärker ist das Kriterium.
| Name | Champagne Blanc de Blancs brut nature Val Barmont - MAGNUM 2022 |
|---|---|
| Winzer | Fèvre, Stéphane |
| Status | Récoltant manipulant (RM) = unabhängiger Winzer, eigene Trauben |
| Land | Frankreich |
| Region | Champagne - Côte des Bar |
| Weinart | Champagner |
| Rebsorten |
Chardonnay (100%) |
| Jahrgänge | 2022 |
| Reservewein | kein Reservewein |
| Anbau | biologisch (EU Biosigel) |
| Trinkreife | 2025 bis 2037 |
| Dosage | 0 Gramm / Liter |
| Degorgiert | März 2025 |
| Flaschen pro Jahr | 72 Flaschen |
| Verschluss | Naturkork |
| Alkohol | 12,0% |
| Stil | charakterreich, energiegeladen, leicht |
|---|---|
| Champagner Typ |
Jahrgangschampagner Blanc de Blancs zum Aperitif für Fortgeschrittene im Holz ausgebaut |
| Anlass |
Abend zu zweit besonderer Anlass Essensbegleiter |
|---|
| Weinberge | Einzellagen Val Barmont in Ville-Sur-Arce |
|---|---|
| Anbau | biologisch (EU Biosigel) |
| Gärung | spontane Gärung |
| Ausbau |
ausgedehntes Hefelager Verzicht auf Filtration und Schönung minimale Zugabe von Schwefel |
| Biologischer Säureabbau | durchgeführt |
| Lagerung | gebrauchtes Barriquefass |
| Dauer Hefelager | 20 Monate |
| Trinktemperatur | 10 bis 12°C |
|---|---|
| Dekantieren | nicht empfohlen |
| Glas | Weißwein-, großes Champagner- oder Universalglas |
| Inverkehrbringer | EARL Fèvre, 10110 Ville-sur-Arce, Frankreich |
|---|---|
| Flaschengröße | 1,5 Liter |
| Allergenhinweis | enthält Sulfite |
Champagne Blanc de Blancs brut nature Val Barmont - MAGNUM
In den WarenkorbDer Champagner Val Barmont stammt aus Ville-sur-Arce an der Côte des Bar im Süden der Champagne, wo Stéphane Fèvre ein über 300 Jahre altes Familienweingut führt. Es handelt sich um eine reinsortige Chardonnay-Cuvée von der gleichnamigen Einzellage, die auf Lehm und Kalkstein über Kimmeridge-Untergrund ruht. Stéphane übernahm den Betrieb 2012, stellte sofort auf biologischen Anbau um und füllt seit 2020 eigene Champagner ab. Den größten Teil der Trauben verkauft er weiterhin, was ihm bei den eigenen Cuvées die Auswahl der besten Grundweine ermöglicht.
Stéphane bewirtschaftet die acht Hektar des Hauses ohne Herbizide und nach den Prinzipien des biologischen Weinbaus, zertifiziert seit 2017. Er lässt der Natur möglichst freien Lauf, sowohl im Weinberg als auch im Keller. Die Trauben für Val Barmont vergären spontan mit wilden Hefen in gebrauchten Eichenfässern, der Grundwein reift dort auf der Feinhefe und durchläuft den biologischen Säureabbau ganz natürlich. Geschönt und filtriert wird nichts. Nach dem kurzen Hefelager in der Flasche kommt der Champagner ohne Dosage auf den Markt.
In der Nase zeigt sich der Blanc de Blancs vielschichtig mit reifer gelber Frucht von Quitte und gelbem Apfel, dazu Zitronenzeste, ein Hauch Mandel und feine Brioche-Noten aus dem langen Hefelager. Das gebrauchte Holz steuert eine zurückhaltende, würzige Tiefe bei, ohne aufdringlich zu werden. Am Gaumen verbindet er Cremigkeit mit der Geradlinigkeit eines Champagners ohne Dosage, getragen von einer feinen Perlage. Mineralische Spannung prägt den Abgang, der lang und salzig nachklingt. Stilistisch ein gastronomischer Champagner mit klarem Reifepotenzial. Die Côte des Bar zeigt sich in der Substanz, Stéphanes Hand in der konsequenten Zurückhaltung.
Champagne Stéphane Fèvre
Côte des Bar: grandiose Terroir-Champagner zwischen Kraft und Finesse
Kraftvoll, strukturiert und mit beeindruckender Substanz – die Champagner von Stéphane Fèvre haben einen weinigen Charakter, der sie trotz ihrer Jugend erstaunlich gereift wirken lässt. Sie sind eigenständig, konzentriert und gleichzeitig von feingliedriger Spannung durchzogen. Seit 2012 leitet Stéphane mit seiner Frau Stella das über 300 Jahre alte Familienweingut in Ville-sur-Arce. Die sofortige Umstellung auf biologischen Anbau war ihm ein Herzensanliegen. Erst seit 2020 kreiert er eigene Champagner, doch die sind bereits umwerfend! Da er den Großteil seiner Trauben weiterhin verkauft, kann er sich die besten Grundweine für seine eigenen Cuvées aussuchen. Im Keller arbeitet er minimalistisch: spontane Gärung, Barrique-Ausbau, keine Filtration. Was hier in kleinen Mengen entsteht, gehört bereits zu den aufregendsten Neuentdeckungen der Côte des Bar.