€ 68,50
Champagne Blanc de Noirs brut nature Eproué 2021
€ 68,50
für 0,75 Liter (€ 91,33 / 1 Liter) inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten
Aroma
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Geschmack und Bewertung
Je weiter außen der Punkt liegt, desto stärker ist das Kriterium.
| Name | Champagne Blanc de Noirs brut nature Eproué 2021 |
|---|---|
| Winzer | Fèvre, Stéphane |
| Status | Récoltant manipulant (RM) = unabhängiger Winzer, eigene Trauben |
| Land | Frankreich |
| Region | Champagne - Côte des Bar |
| Weinart | Champagner |
| Rebsorten |
Pinot Noir / Spätburgunder (100%) |
| Anbau | biologisch (EU Biosigel) |
| Trinkreife | 2024 bis 2033 |
| Dosage | 0 Gramm / Liter |
| Degorgiert | Januar 2024 |
| Flaschen pro Jahr | 2.088 Flaschen |
| Verschluss | Naturkork |
| Alkohol | 12,0% |
| Champagner Typ |
Blanc de Noirs Blanc de Noirs - 100% Pinot Noir zum Aperitif für Fortgeschrittene im Holz ausgebaut Einzellage |
|---|
| Anlass |
Abend zu zweit besonderer Anlass besonders lagerbar Essensbegleiter |
|---|
| Weinberge | Einzellagen Éproue in Ville-Sur-Arce |
|---|---|
| Anbau | biologisch (EU Biosigel) |
| Jahrgänge | 2021 |
| Reservewein | kein Reservewein |
| Gärung | spontane Gärung |
| Ausbau |
ausgedehntes Hefelager Verzicht auf Filtration und Schönung minimale Zugabe von Schwefel |
| Biologischer Säureabbau | durchgeführt |
| Lagerung | gebrauchtes Barriquefass |
| Dauer Hefelager | 18 Monate |
| Trinktemperatur | 10 bis 12°C |
|---|---|
| Dekantieren | nicht empfohlen |
| Glas | Weißwein-, großes Champagner- oder Universalglas |
| Inverkehrbringer | EARL Fèvre, 10110 Ville-sur-Arce, Frankreich |
|---|---|
| Flaschengröße | 0,75 Liter |
| Allergenhinweis | enthält Sulfite |
Champagne Blanc de Noirs brut nature Eproué
In den WarenkorbDer Champagner Eproué stammt aus der gleichnamigen Einzellage am Fuße eines Hügels in Ville-sur-Arce, einem kleinen Dorf im Herzen der Côte des Bar. Reinsortig aus Pinot Noir gekeltert handelt es sich um einen Blanc de Noirs mit echtem Terroir-Charakter. Hinter diesem Champagner steht Stéphane Fèvre, der das traditionsreiche Familienweingut mit mehr als 300 Jahren Geschichte im Jahr 2012 übernahm und seither konsequent auf biologischen Bewirtschaftung und handwerkliche Weinbereitung setzt. Seit 2020 bringt Stéphane eigene Champagner auf den Markt, und die Ergebnisse überzeugen von Beginn an.
Der Weinberg Eproué liegt auf lehmhaltigem Kimmeridge-Kalk, der die Wasserversorgung der Reben natürlich reguliert und dem Wein seine charakteristische mineralische Tiefe verleiht. Im Keller vergärt der Pinot Noir-Grundwein spontan in gebrauchten Barriquefässern und reift anschließend fast ein Jahr lang auf der Hefe, wobei der biologische Säureabbau natürlich verläuft. Das Hefelager in der Flasche ist mit rund eineinhalb Jahren bewusst kurz gewählt, um die Charakteristik der Rebsorte und des Terroirs herauszuarbeiten. Anschließend wird er komplett ohne Dosage abgefüllt.
In der Nase zeigt dieser Blanc de Noirs reifes gelbes Steinobst, rote Beeren und einen Hauch getrockneter Aprikose, untermalt von feinen Hefe- und Gebäcknoten sowie einer zarten blumigen Leichtigkeit. Am Gaumen entfaltet sich eine cremige, dichte Textur, getragen von einer lebendigen, straffen Säure und einer tiefen, kreidigen Mineralität. Der Abgang ist lang, fokussiert und von einer leisen Salzigkeit geprägt. Eproué ist bereits jetzt ein Genuss, aber hat das Potenzial, mit weiterer Reife noch mehr Tiefgang und Komplexität zu entwickeln.
Champagne Stéphane Fèvre
Côte des Bar: grandiose Terroir-Champagner zwischen Kraft und Finesse
Kraftvoll, strukturiert und mit beeindruckender Substanz – die Champagner von Stéphane Fèvre haben einen weinigen Charakter, der sie trotz ihrer Jugend erstaunlich gereift wirken lässt. Sie sind eigenständig, konzentriert und gleichzeitig von feingliedriger Spannung durchzogen. Seit 2012 leitet Stéphane mit seiner Frau Stella das über 300 Jahre alte Familienweingut in Ville-sur-Arce. Die sofortige Umstellung auf biologischen Anbau war ihm ein Herzensanliegen. Erst seit 2020 kreiert er eigene Champagner, doch die sind bereits umwerfend! Da er den Großteil seiner Trauben weiterhin verkauft, kann er sich die besten Grundweine für seine eigenen Cuvées aussuchen. Im Keller arbeitet er minimalistisch: spontane Gärung, Barrique-Ausbau, keine Filtration. Was hier in kleinen Mengen entsteht, gehört bereits zu den aufregendsten Neuentdeckungen der Côte des Bar.